Die Deutsche Mongolei Agentur aus Ulaanbaatar präsentiert:

Neues aus der Mongolei
8. bis 14. Oktober 2007

von Dr. Renate Bormann, Ulaanbaatar

USA-Reise des Präsidenten
Auf Einladung von Präsident George W. Bush wird Präsident Nambaryn Enkhbayar
vom 21. Oktober bis zum 01. November den USA einen offiziellen Staatsbesuch abstatten.

Mongolische Parlamentarier informieren sich über richtiges Bergbaumanagement
Eine mongolische Parlamentarierdelegation informierte sich bei der Weltbank in Washington (DC) über die effektivsten Managementmethoden im Bergbausektor.
Die Delegationsmitglieder diskutierten mit ihren Gesprächspartnern über das richtige Besteuerungsverfahren, die Teilhabe des Staates, die Möglichkeiten für eine verbesserte Regional- und Infrastrukturentwicklung sowie über Risiken für die Umwelt.
Die Mongolen wollen aus den internationalen Erfahrungen ein umfassendes Verständnis für die in der Mongolei praktikablen und nützlichsten Verfahren gewinnen.

Noch ein Erfahrungsaustausch…
O. Magnai, Geschäftsführer der Bürgermutpartei, hat auf Einladung des Julia-Timoschenko-Lagers an verschiedenen Wahlkampfveranstaltungen in Kiew (Ukraine) teilgenommen, auf dem Zentralen Platz der Stadt eine Rede gehalten und an einer Demonstration der „orangefarbenen Revolutionäre" teilgenommen.
Am 15. Oktober wird Magnai in der Mongolei zurückerwartet.

Statistik September 2007
Das Nationale Amt für Statistik informiert:
Die Industrieproduktion erreichte in den ersten neun Monaten des Jahres einen Wert von 644,3 Milliarden Tugrug, das entspricht einer Steigerung um 14,1 Prozent im Vergleich zum September 2006.
Bis zum 01. Oktober 2007 wurden 12,4 Millionen Jungtiere geboren, 12,2 Millionen von ihnen überlebten, 1,9 Millionen mehr als im Vorjahr.
Es wurden 75 400 Tonnen Getreide, 88 300 Tonnen Kartoffeln und 57 500 Tonnen Gemüse geerntet.
Bis September erblickten 40 200 Kinder das Licht der Welt, 4 500 mehr als im Vergleichszeitraum.
Die Polizei registrierte 15 700 Straftaten, 2 800 mehr als im Vorjahr. Infolge von Fremdeinwirkung wurden 5 400 Menschen verletzt, 1 400 starben.
40,4 Prozent aller Straftaten wurden in Ulaanbaatar verübt.


Goldener Herbst auf dem Freiheitsplatz in Ulaanbaatar

Preissteigerungen
Die Preise für Lebensmittel sind in den letzten Monaten unaufhörlich gestiegen. Kostete eine Flasche Speiseöl vor einem Jahr noch 1 300 Tugrug, sind es jetzt 2 300 Tugrug, auch die Preise für Fleisch, Mehl, Milch und Backwaren steigen.
Mit den ersten Schneeflocken kletterten auch die Preise für Kohle. Von einem Tag zum anderen stiegen sie von 40 bis 45 000 auf 50 bis 55 000 Tugrug.
Vor allem für die Bewohner der Gerviertel stellt das eine zusätzliche Belastung dar.
Viele werden sich die neuen Preise nicht leisten können und noch mehr Haushalte werden ihre Gers, Holz- und Steinhäuschen mit Dreck, minderwertiger Kohle, Knochen und Gummireifen heizen. Die Luft über Ulaanbaatar wird noch schlechter, Krankheiten der Atemwege, Schleimhautentzündungen, vor allem bei Kindern, werden weiter zunehmen.

Umweltverschmutzung in Khanbogd
Inspektionen des Umweltministeriums, des Amtes für Katastrophenschutz, der Staatlichen Dienstaufsichtsbehörde, des Ministeriums für Industrie und Handel sowie der Polizeibehörden haben in 20 Sums von neun Aimags Goldwaschanlagen entdeckt, in denen illegale Chemikalien verwendet werden. Am stärksten belastet sei der Khanbogd-Sum im Südgobiaimag.
Mehrere Brunnen und fast 20 Hektar Boden seien verseucht. Eine Neutralisierung im Winter sei wegen der gefrierenden Lösungen nicht mehr möglich.
Die Inspektoren konfiszierten 34 Kilogramm Quecksilber und 1 250 Kilogramm Cyanid und beklagten die zu geringen Geldstrafen für die Betreiber der Anlagen. Auch die lokalen Autoritäten behinderten nicht selten die Aufklärung, da sie selbst oder Verwandte und Freunde mit dem illegalen Bergbau verbunden seien.

Flusszählung
Alle vier Jahre werden in den vier Regionen des Landes (Westen, Zentrum, Osten, Gobi, Khangai) die Flüsse, Seen und Quellen gezählt.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppen nehmen Wasserproben, die auf eventuelle Schadstoffbelastungen unersucht werden.
2003 hatte die Zählung 683 Flüsse, 1 484 Quellen, zehn Heilquellen, 4 196 Seen und 760 Trockenseen ergeben.

Mehr Geld für die „Helden der Arbeit"?
Der Ständige Ausschuss „Sozialpolitik" des Großen Staatskhurals diskutierte auf seiner Sitzung am 11. Oktober Ergebnisse des Jahrtausendentwicklungsprogramms und einen Vorschlag über die Erhöhung der Renten für verdienstvolle Senioren, Helden der Arbeit, des Staates und des Volkes.
Zur Zeit leben in der Mongolei ein „Staatsheld" (Kosmonaut J. Gurragchaa), 167 Helden der Arbeit, 34 Volkshelden, 554 Verdiente Bürger.

6. Mongolisch-Deutsches Forum
Unter dem Thema „Die Mongolei: Objekt der Begierde im Spannungsfeld der Großmächte" findet vom 14. bis zum 18. Oktober in Berlin das 6. Mongolisch-Deutsche Forum statt.
Der mongolischen Delegation gehören u.a. der stellvertretende Außenminister, Tserendashyn Tsolmon, der ehemalige Staatspräsident, Prof. Puntselmaagiin Ochirbat, der Direktor des Instituts für Strategische Studien, Generalmajor Prof. Dr. Dovchingiin Myagmar und der Leiter der Regierungsagentur für Mineralien, Erdöl und , Luvsanvandangiin Bold, an.
Organisiert wird die Veranstaltung von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die internationale Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.
Neben Gesprächen im Bundeskanzleramt, mit Bundestagspräsident Dr. Lammert und mit Abgeordneten des Auswärtigen Ausschusses des deutschen Bundestages beschäftigen sich die Konferenzteilnehmer aus der Mongolei, China, Russland und den USA mit Fragen des jeweiligen bilateralen Verhältnisses zur Mongolei, den Perspektiven und strategischen Herausforderungen in der Mongolei und in Zentralasien.
Anlässlich eines Empfangs für die Teilnehmer des Forums in der mongolischen Botschaft in Berlin-Pankow wird die Ausstellung „Mongolische Miniaturmalerei und Skulptur" eröffnet.


M. Roßbach und das deutsche UNESCO-Welterbe

Deutsche UNESCO-Welterbestätten in der Mongolei
Seit dem 02. Oktober können Besucher der Deutschen Botschaft in Ulaanbaatar eine neue Fotoausstellung: „UNESCO-Welterbe in Deutschland" besichtigen. Erstellt wurde sie anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 von der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Auswärtigen Amt.
Die UNESCO-Welterbeliste umfasst inzwischen 800 Stätten aus 140 Staaten, Deutschland ist mit 32 Kultur- und Naturdenkmälern von universellem Wert vertreten.
Im Kulturraum der Deutschen Botschaft in Ulaanbaatar werden 25 der 32 attraktiven Panoramafotos von Hans-J. Aubert präsentiert, darunter die Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin, das Klassische Weimar, die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl, der Kölner Dom.
Presse- und Kulturreferent Michael Roßbach verweist stolz auf die ansprechend gerahmten Fotos und den kleinen, aber feinen Katalog, beides konnte mit Unterstützung mongolischer Kollegen und Partner rechtzeitig zum Tag der Deutschen Einheit fertiggestellt werden.
Zu den Ersten, die die Fotos interessiert betrachteten, gehörten die Oberlamas des Gandan-, des Dashchoilin-Lam- und des Manba-Klosters, Choijamts, Dambajav und Natsagdorj.
Der kulturelle Reichtum liegt in seiner Vielfalt und fördert gerade dadurch den Dialog der Kulturen, heißt es im Vorwort vom Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Frank-Walter Steinmeier.
M. Roßbach schließt sich dem Wunsch des Ministers und des Präsidenten der Deutschen UNESCO-Kommission, Minister Walter Hirche, an: Mögen die Fotos Ihre Neugierde auf Deutschland und seine Welterbestätten wecken. Sie sind uns herzlich willkommen.


Steppenmädchen im Brauhaus

„Steppenmädchen" und die „Sieben Zwerge"
Die elf Tänzerinnen und Sängerinnen der „Steppenmädchen", die im Sommer eine zehnwöchige Tournee durch Deutschland absolvierten, haben am 11. Oktober auf der Bühne im „Brauhaus" in Ulaanbaatar zum letzten Mal ihr aktuelles Programm vorgeführt. Zum ersten Mal konnten Eltern, Geschwister und Freunde die jungen Künstlerinnen live erleben.
Die Zuschauer, alte und junge, Mongolen und Deutsche, waren begeistert vom Temperament und dem Können der Schülerinnen aus der 38. Schule.
Entstanden ist das Ensemble vor vier Jahren, als der von der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZAW) entsandte Musik- und Deutschlehrer Martin Bahrenberg einen Chor an „seiner" Schule gründete. Das Interesse der Schülerinnen, mitzutun, war groß.
Von den Gründungsmitgliedern sind heute noch acht dabei. Aus den kleinen Mädchen von damals sind inzwischen junge Damen geworden.
Zum Programm des Ensembles gehören mongolische und deutsche Volkslieder, internationale Popsongs, Schlangen- sowie traditionelle mongolische und moderne Poptänze. Für das Konzert im „Brauhaus" hatten die Mädchen eine Pferdekopfgeigenspielerin aus der japanisch-mongolischen Partnerschule „Sakura" eingeladen.
Martin Bahrenberg, der im nächsten Sommer mit seiner Familie nach Deutschland zurückkehrt, hofft, dass die „Steppenmädchen" auch in Zukunft ihre Fans begeistern und weiterhin Möglichkeiten für Konzertreisen nach Deutschland gefunden werden können.
„Ich werde von Deutschland aus tun, was mir möglich ist."


Sie wollte zu gern mit den Steppenmädchen tanzen

Im Anschluss an die Darbietungen der „Steppenmädchen" konnten sich Filmliebhaber in einem Nebenraum des Brauhaus-Restaurants die Komödie „Sieben Zwerge – Männer allein im Wald" ansehen.
Alle zwei Wochen laden Antje Streit, Detlef Gärtner und Anne Schulte-Hillen im Namen des DAAD und der ZAW zum „Deutschen Filmabend" ein.
Das Interesse nicht nur der Deutschschüler und –studenten, auch das der deutschen Mongoleiresidenten an den internationalen und deutschen Produktionen wächst von Mal zu Mal.

Jahrestagung der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft
Am 13. und 14. Oktober fand im Universitätsclub Bonn die Jahrestagung 2007 der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft statt.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 13.10. trugen Wissenschaftler und Publizisten ihre Forschungsergebnisse und Erlebnisberichte vor. Prof. Dr. Stubbe sprach über „Fünf Jahrzehnte Zoologische Forschungen in der Mongolei", Dr. Ernst Pohl über archäologische Expeditionen , Dr. Jürgen Hartwig über die Vermarktung der mongolischen Taiga und Kai Ehlers setzte sich mit der Zukunft der Jurte auseinander.
Im Rahmenprogramm der zweitägigen Veranstaltung trat Enkhtuya, eine der bekanntesten Shudragaspielerinnen, auf , außerdem konnten die Mitglieder der Gesellschaft und ihre Gäste den preisgekrönten Film: „Tuyas Hochzeit" sehen.

Mongolisch-Russische Kulturtage
Am 11. Oktober eröffneten der russische Botschafter in der Mongolei, B. A. Govorin, und der Vorsitzende der Mongolisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft und Mitglied des Großen Staatskhurals, J. Gurragchaa, die 47. Mongolisch-Russischen Kulturtage.
Vom 11. Oktober bis zum 07. November werden im russischen Wissenschafts- und Kulturzentrum in Ulaanbaatar „Russische Kinotage" „Tage der russischen Sprache", Seminare und Podiumsdiskussionen veranstaltet und Tanz- und Gesangsensembles u. a. aus Irkutsk auftreten.


Khamba Lamas D. Choijamts und Ch. Dambajav

„Khuree Tsam 108" in Amerika
Im Sommer 2007 wurden in Ulaanbaatar zum ersten Mal seit 1937 alle 108 Masken des „Khuree*-Maskentanzes" präsentiert.
Die Aufführung wurde zur Attraktion für Mongolen und ausländische Besucher.
Ende Oktober, während der USA-Besuchsreise des XIV. Dalai-Lamas, werden 15 Masken in Bloomington (US-Staat Indiana) zu Ehren des geistlichen Oberhauptes der buddhistisch-lamaistischen Kirche auftreten.
Das Zentrum für tibetische Kultur in den USA, der Vereinigte Verband der Fotografen der Mongolei, „Tumen Ekh", der Verband der Kunsthandwerker, Klöster und Unternehmen sponsorn bzw. organisieren die Veranstaltung.

*Die Bezeichnung geht auf den Namen der mongolischen Hauptstadt (ursprünglich Nomadenlager des 1. Bogd Gegeen – Zanabazar - zurück.
Gegründet 1639 am Shiveet Tsagaan Nuur als Örgöö (Palastjurte), wurde die Siedlung entsprechend ihrer wachsenden Bedeutung 1706 in Ikh Khuree (Großes Kloster), 1778 in Ikh Khuree Khot und 1911 in Niislel Khuree (Hauptkloster) umbenannt. Seit 1924 Ulaanbaatar.

Batmunkh-Denkmal in Ulaanbaatar
Am 07. Oktober wurde vor der Wirtschaftsfakultät der Mongolischen Staatsuniversität in Ulaanbaatar ein Denkmal des letzten Partei- und Regierungschefs der sozialistischen Mongolei, Jambyn Batmunkh, eingeweiht.
Finanziert wurde das Standbild von der Regierung, der Bürgerversammlung des Uvs-Aimags und durch Spenden von 70 Viehhaltern des Uvs-Aimags.

2,67 Millionen Mongolen
Nach Informationen aus dem Ministerium für Arbeit und Soziale Sicherheit wird die Bevölkerungszahl der Mongolei im nächsten Jahr auf 2,67 Millionen steigen.
Dabei ist die Zahl der Mongolen im Alter zwischen fünf und 18 Jahren in den vergangenen acht Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Junge Ehepaare bekommen im Durchschnitt nur noch ein bis zwei Kinder.
Die Zahl der 20 bis 24-Jährigen und die der 50 bis 54-Jährigen hingegen ist seit 2000 gestiegen.
In dem von der CIA herausgegebenen World Factbook (Last Update April 2007) wird für die Mongolei eine Bevölkerungszahl von 2,951 (vorausberechnet für Juli 2007) angegeben.
Diese Zahl ist nach Auffassung von Demographen eher unrealistisch.

Sieben Menschen erfroren
In den ersten Oktobertagen sind im Sukhbaatar-Aimag sieben Menschen erfroren.
Im Uulbayan-Sum starben drei Schüler im Alter zwischen 10 und 15 Jahren, nachdem sie am 05. Oktober, gegen 19.00 Uhr, auf dem Weg von der Schule nach Hause (auf einem Moped) in einen Schneesturm gerieten. Am 08. Oktober entdeckten die Suchtrupps ihre Leichen.
Im Tumentsogt-Sum erfror ein 29-Jähriger, der mit einem Motorrad unterwegs war. Einen Tag nach seinem Verschwinden konnte er am 08. 10. nur noch tot geborgen werden.
Ein Mann starb im Erdenetsagaan-Sum ebenfalls im Schneesturm.
Im Sukhbaatar-Sum des gleichnamigen Aimags wurden seit dem frühen Morgen des 06. Oktober ein Vater und zwei seiner Söhne vermisst. Sie wollten nach den Herden sehen.
Am 07. Oktober entdeckten die Suchmannschaften die drei. Für den Vater und den jüngeren Sohn kam jede Hilfe zu spät, der ältere Sohn wurde mit schweren Erfrierungen ins Krankenhaus transportiert, konnte jedoch auch nicht mehr gerettet werden.
Präsident Enkhbayar hat den Hinterbliebenen der Opfer sein tiefempfundenes Beileid ausgedrückt .

Tod eines Touristen
Beim Fischen im Renchinlkhumbe-Sum im Khuvsgul-Aimag ist Ende September ein tschechischer Tourist ertrunken. Seine Leiche wurde erst Tage später geborgen.
Das Opfer gehörte einer Gruppe von sieben Touristen aus der Tschechei, die auf Einladung eines mongolischen Unternehmens in der Mongolei weilten, an.
Zunächst wurde einer der Mitreisenden verdächtigt, für den Tod des Kollegen verantwortlich zu sein, da die Gruppe über dessen Verschwinden offenbar nicht die Wahrheit gesagt hatte. Schließlich stellte sich heraus, das der Ertrunkene nicht weit von den anderen gefischt hatte, als er ins Wasser fiel, die aber nur ungenügende Versuche unternommen hatten, ihn zu retten.

Prügelnde Lehrerin entlassen
Die Lehrerin an der 41. Schule im Khan-Uul-Duureg, die eine Schülerin geschlagen und verletzt hatte, ist inzwischen aus dem Schuldienst entlassen worden.
Die Entscheidung fiel nach einem Gespräch zwischen der Lehrerin, dem Direktor der Schule und verantwortlichen Mitarbeitern des Bildungsministeriums bzw. des Amtes für Bildung, Kultur und Wissenschaft Ulaanbaatars.
Gleichzeitig wurde auf die Verantwortung der Schulleitungen für einen verantwortungsbewussten Umgang zwischen Lehrern und Schülern hingewiesen.
Zudem komme immer öfter vor, dass Lehrer von den Eltern ihrer Schüler widerrechtlich Geld für Leistungen (Renovierung der Klassenräume, Nachhilfeunterricht) abforderten.

Sumo
Großmeister Asashyoryu Dagvadorj ist nach erfolgreicher Behandlung in einem Sanatorium im Uvurkhangai-Aimag am 09. Oktober in Ulaanbaatar eingetroffen.
Er und sein Trainer planen eine Rückkehr nach Japan gegen Ende des Monats.
Da er für das Novemberturnier in Fukuoka noch gesperrt und auch als Zuschauer nicht zugelassen ist, wollen er und sein Team die Zeit für intensives Training in Tokio nutzen.


   

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Last Update: 01. Januar 2017